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1074
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Schon 106 Jahre vor der ersten urkundlichen Erwähnung des Dorfes, wird Dippelshausen als „Thiedolveshusun“ in der heutigen Gemarkung Heimarshausen genannt.
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1180
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„Hemmerickishusen“ wird erstmals in einer Urkunde des Klosters Hasungen genannt.
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1253
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Gershusen (Gershausen) Wüstung im Westen des Dorfes.
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1312
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„Heimericheshusen“ wird an den Grafen von Waldeck 300 Mark reines Silber verpfändet.
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1357
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Das Patronat der Pfarrkirche besitzt das Stift Fritzlar.
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1376
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„Hepmershusen“ ist landgräfliches Dorf.
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1400
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Im Rachefeldzug des Herzogs von Braunschweig wird das Dorf niedergebrannt.
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1443 bis 1448
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Ist „Epmershusen“ Lehen derer vonDalwigk.
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ab 1498
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Dorf und Gericht sind hessisches Lehen der Familie von Meysenburg.
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1599
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Die älteste Kirchenglocke trägt die Inschrift: „Aus dem Feuer flus ich, Merten Has gos mich 1599“
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1650
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Heimarshausen wird von 32 Hausgesessenen bewohnt. Das Gericht haben die von Meysenburg, die Peinlichkeit übt der hessisches Landgraf aus.
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1776 bis 1783
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Die Heimarshäuser Martin Germeroth, Conrad Steineck und Conrad Lock nehmen als hessische Soldaten am amerikanischen Unabhängigkeitskrieg teil.
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1810
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Der letzte von Meysenburg wird im Erbbegräbnis der alten Kirche beigesetzt.
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1812
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Ludwig Heerdt und Philipp Heinemann nehmen am Feldzug Napoleons in Rußland teil.
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1813
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Der Kirchturm wird durch Blitzschlag schwer beschädigt.
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Ab 1822
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Dürfen nach einer kurfürstlichen Verordnung Strohdächer nicht mehr erneuert werden.
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1828
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Der Kirchturm stürtzt ein und zertrümmert umliegende Gebäude.
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1833 bis 1835
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Neubau der Kirche am Westrand des Dorfes.
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1890
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Lehrer Bättenhaußen gründet den Männergesangverein „Harmonie“ Heimarshausen.
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1910
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Gründung des Turnvereines “Gut Heil”.
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1914 bis 1918
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1.Weltkrieg: Das Dorf hat 9 Gefallene und Vermisste zu beklagen.
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1914 bis 1919
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Schulneubau in der Biege (Muster einer Landschule – heute Ferienhof Schneider).
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1933
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Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Heimarshausen.
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1939 bis 1945
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2.Weltkrieg: Heimarshausen hat 25 Gefallene und Vermisste zu beklagen.
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1945 bis 1946
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Aus den deutschen Ostgebieten kommen 176 Flüchtlinge und Vertriebene nach Heimarshausen.
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1948
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Am 25.April findet die Wahl der ersten demokratischen Gemeindevertretung nach dem 2.Weltkrieg statt.
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1950
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Neubau der Wasserleitung „Im langen Grund – Kirschhausen“.
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1951 bis 1953
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Bau der Kanalisation.
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1961
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Einweihung des Schwimmbades.
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1962
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Der Landfrauenverein wird gegründet.
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1968
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Für die Erweiterung der Wasserleitung wird in Kirschhausen ein Tiefbrunnen gebohrt.
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1968
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Eröffnung der „Mittelpunktschule Elbetal“. Die Volksschule in Heimarshausen wird aufgelöst.
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1971
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Im Rahmen der Gebietsreform wird Heimarshausen am 31.12 ein Stadtteil von Naumburg.
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1978
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Errichtung des Gemeinschaftshauses.
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1980
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Feier der ersten urkundlichen Erwähnung vor 800 Jahren.
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